Résumé

 

Es ist still geworden. Um mich selbst und um den, den ich so sehr liebte, denjenigen den ich so sehr hasste. Das Leben geht weiter, die Zeit schwindet und ich stehe immernoch an dem Punkt, den ich schon längst hätte überwinden müssen. Das Ziel unseres Lebens ist es, dem Trott zu entfliehen. Unsere Träume zu verfolgen, Träume die wir während des Erwachsenwerdens aufgeben mussten. Wir sollten Leben, so wie im Kindesalter. Sorglos sein, genau das tun was uns in den Sinn kommt. 

Stattdessen sitzen wir im Büro, wir arbeiten unser ganzes Leben und später fragen wir uns: Wo ist unser Leben geblieben? All die Jahre die ich verbrachte,  sind nun vorüber und erlebt habe ich nichts. Es wird gefordert uns an das Leben anderer anzupassen, nicht selbst zu bestimmen wie unser eigenes Leben sein soll. Wir sind Sklaven unser Selbst. Wir tun alles um frei zu sein, aber wir erreichen das Gegenteil. Das Resultat ist, dass es schlimmer wird. Wir geben unsere Würde auf, wir verkaufen unsere Seele und unser Leben für Geld - für ein vermeindlich besseres, sorgloses Leben welches wir im Endeffekt nie erleben werden. Wir leben für die Versklavung und die Versklavung anderer, unserer Kinder und Bekannten, Freunde und Verwandten. 

Das ist unser Leben. Unser Leben heißt Gefängnis und nur wenige schaffen diesem zu entfliehen. Diejenigen die es schaffen sind glücklich. Sie leben das, was wir aufgeben mussten, das Unnormale, das Merkwürdige - das Verrückte. 

 

Ich möchte keine Sklaventreiberin sein. 

 

21.11.10 17:40
 


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